Killerpunch.
Stefan Klein attestiert Angela Merkel heute in der Süddeutschen Zeitung den Killerpunch. Weil sie, wie er sagt, die Skalps mächtiger CDUler an ihrem Gürtel hängen hat.
In drei Tagen um diese Zeit ist die Bundestagwahl gelaufen und das veranlasste mich dann doch dazu, mich mit dem Killerpunch genauer zu befassen und mir die Frage zu stellen: Wer wird diesen Killerpunch spüren, wenn Frau Merkel Kanzlerin werden sollte? Und schnell habe ich eine klare Vorstellung von einem staubigen Weg, an dessen Rändern die Opfer von Merkels Killer-punch liegen.
Killerpunch I: Die Studenten. Viele von ihnen werden durch Studiengebühren ausgeknockt. Eine aktuelle Studie der KMK belegt deutlich, dass es einen Zu-sammenhang zwischen einem unerwarteten Rückgang der Zahl der Studienanfänger und der Ankündigung von Studiengebühren in zahlreichen Bundesländern gibt. Mit Merkel kommen die Gebühren. Und dieser Killerpunch trifft zunächst die Studenten. Er trifft aber auch unser Land, das dringend auf wissenschaftlichen Nachwuchs angewiesen ist.
Killerpunch II: Am Wegesrand liegen auch die Langzeitarbeitslosen. Ihnen will Merkel mit der konsequenten Streichung von Maßnahmen die Chance zur Rückkehr auf den Arbeitsmarkt endgültig verbauen.
Killerpunch III: Erhöhung der Mehrwertsteuer, Flattax und Kopfpauschale. Dieser Schlag trifft diejenigen, die ohnehin wenig haben: Studenten, Auszubildende, Rentner, Arbeitslose. Ihnen wird die Teilhabe an einem würdigen gesellschaftlichen Leben immer schwerer gemacht. Killerpunch-Nebeneffekt: Die Binnenkonjunktur wird abgewürgt mit diesen Maßnahmen. Der Leittra-gende? Deutschland.
Killerpunch IV: Junge Bundeswehrsoldaten, deren Familien und Freunde. Merkel hat aus ihrer Vasallentreue zu den USA nie einen Hehl gemacht. Die Gefahr, dass deutsche Soldaten in kriegerische Auseinandersetzungen an der Seite der USA verstrickt werden steigt mit Merkel dramatisch. Im schlimmsten Fall ein wahrlich tödlicher Killerpunch.
Wenn ich mir diesen staubigen Weg vorstelle und die Vielen, die mit Merkels Marktradikalismus nicht Schritthalten können, dann wird der Impact einer solchen Kanzlerschaft dieses Land und seine Menschen nachhaltig schwächen, weil die solidarischen und sozialen Grundfesten erodieren.
In drei Tagen um diese Zeit ist die Bundestagwahl gelaufen und das veranlasste mich dann doch dazu, mich mit dem Killerpunch genauer zu befassen und mir die Frage zu stellen: Wer wird diesen Killerpunch spüren, wenn Frau Merkel Kanzlerin werden sollte? Und schnell habe ich eine klare Vorstellung von einem staubigen Weg, an dessen Rändern die Opfer von Merkels Killer-punch liegen.
Killerpunch I: Die Studenten. Viele von ihnen werden durch Studiengebühren ausgeknockt. Eine aktuelle Studie der KMK belegt deutlich, dass es einen Zu-sammenhang zwischen einem unerwarteten Rückgang der Zahl der Studienanfänger und der Ankündigung von Studiengebühren in zahlreichen Bundesländern gibt. Mit Merkel kommen die Gebühren. Und dieser Killerpunch trifft zunächst die Studenten. Er trifft aber auch unser Land, das dringend auf wissenschaftlichen Nachwuchs angewiesen ist.
Killerpunch II: Am Wegesrand liegen auch die Langzeitarbeitslosen. Ihnen will Merkel mit der konsequenten Streichung von Maßnahmen die Chance zur Rückkehr auf den Arbeitsmarkt endgültig verbauen.
Killerpunch III: Erhöhung der Mehrwertsteuer, Flattax und Kopfpauschale. Dieser Schlag trifft diejenigen, die ohnehin wenig haben: Studenten, Auszubildende, Rentner, Arbeitslose. Ihnen wird die Teilhabe an einem würdigen gesellschaftlichen Leben immer schwerer gemacht. Killerpunch-Nebeneffekt: Die Binnenkonjunktur wird abgewürgt mit diesen Maßnahmen. Der Leittra-gende? Deutschland.
Killerpunch IV: Junge Bundeswehrsoldaten, deren Familien und Freunde. Merkel hat aus ihrer Vasallentreue zu den USA nie einen Hehl gemacht. Die Gefahr, dass deutsche Soldaten in kriegerische Auseinandersetzungen an der Seite der USA verstrickt werden steigt mit Merkel dramatisch. Im schlimmsten Fall ein wahrlich tödlicher Killerpunch.
Wenn ich mir diesen staubigen Weg vorstelle und die Vielen, die mit Merkels Marktradikalismus nicht Schritthalten können, dann wird der Impact einer solchen Kanzlerschaft dieses Land und seine Menschen nachhaltig schwächen, weil die solidarischen und sozialen Grundfesten erodieren.
mario.münster - 15. Sep, 18:57




Merkel marschiert nach Teheran