zum Begriff Email Spam gehört aber auch, dass man ein Open Relay missbraucht, um seine "Werbe-Mails" zu versenden. Das haben der Söder und der Rest Ihres Bundestags mit Sicherheit nicht drauf.
Wenn Sie aber künftig ein Spam Email reklamieren möchten, geben Sie den Header des Mails in das Textfeld der folgenden URL ein:
(ist ein Tool zum Erfassen des Ursprungs einer Email Adresse mit Verwalter)
Und schreiben Sie kurz noch auf englisch eine kleine Beschwerde. Sollten die Mailadressen nicht gerade aus China und Regionen südlich der USA stammen, haben Sie relativ große Chancen, erhört zu werden und der Account wird geschlossen.
So habe ich es mit "Werbe-Mails" der Grünen auch gemacht. ;)
Volltreffer!
Und damit, dass ihre Hetzkampagne bzw. die Hatz ihrer Partei gegen die CSU fast auf einhellige Ablehnung (natürlich die paar rot-grünen Wichtigtuer beiseite lassend) stösst, hat Frau Husen wohl nicht gerechnet.
Katja Husen (Gast) - 15. Sep, 11:39
@mag (den CSU-Blogger?)
Daran, dass die Parteien ihre eigenen Blogger losschicken, um Kommentare in politischen Blogs zu hinterlassen, ahbe ich mich längst gewöhnt. Das nehme ich nicht als "einhellige Ablehnung", die es so in der Blogger-Welt ja auch nicht gegeben hat.
Viel spannender an markusk's Beitrag, leibeR mag, ist ja auch was anderes (was Sie vielleicht lieber überlesen haben...), nämlich, dass Söder und die CDU sich mit ihrer Aktion rechtlich auf sehr dünnes Eis begeben. Und tatsächlich haben die Grünen damit ihre Erfahrungen gemacht - und draus gelernt, vor Jahr und Tag schon. Deshalb schicken die Grünen ihre Mails nicht an Menschen, die sich nicht vorher damit einverstanden erklärt haben.
Was die Grünen übrigens mit Zensur zu tun haben, könne Sie, mag, ja vielleicht auch mal aufklären. Da stehen meine Beweise gegen ihre haltlose hetzende Behauptung.
markusk (Gast) - 15. Sep, 20:27
rechtlich einwandfrei?
Am besten löst man das Problem, indem man einen Newsletter anbietet. Da kann dann der Interessent per Checkbox Häckchen selbst entscheiden, ob er regelmäßig Werbung (Infos) erhalten möchte, oder auch nicht.
Man sollte dann vielleicht auch noch anbieten, den Newsletter abbestellen zu können. Es gibt hier jede Menge Newsletter Open Source Module, die aus dem Internet kostenlos heruntergeladen werden können, um sie in seinen Webauftritt zu integrieren.
Spam Mails
zum Begriff Email Spam gehört aber auch, dass man ein Open Relay missbraucht, um seine "Werbe-Mails" zu versenden. Das haben der Söder und der Rest Ihres Bundestags mit Sicherheit nicht drauf.
Wenn Sie aber künftig ein Spam Email reklamieren möchten, geben Sie den Header des Mails in das Textfeld der folgenden URL ein:
http://www.spamid.net/
(ist ein Tool zum Erfassen des Ursprungs einer Email Adresse mit Verwalter)
Und schreiben Sie kurz noch auf englisch eine kleine Beschwerde. Sollten die Mailadressen nicht gerade aus China und Regionen südlich der USA stammen, haben Sie relativ große Chancen, erhört zu werden und der Account wird geschlossen.
So habe ich es mit "Werbe-Mails" der Grünen auch gemacht. ;)
Eigentor der spammenden und zensierenden Grünen
Volltreffer!
Und damit, dass ihre Hetzkampagne bzw. die Hatz ihrer Partei gegen die CSU fast auf einhellige Ablehnung (natürlich die paar rot-grünen Wichtigtuer beiseite lassend) stösst, hat Frau Husen wohl nicht gerechnet.
@mag (den CSU-Blogger?)
Viel spannender an markusk's Beitrag, leibeR mag, ist ja auch was anderes (was Sie vielleicht lieber überlesen haben...), nämlich, dass Söder und die CDU sich mit ihrer Aktion rechtlich auf sehr dünnes Eis begeben. Und tatsächlich haben die Grünen damit ihre Erfahrungen gemacht - und draus gelernt, vor Jahr und Tag schon. Deshalb schicken die Grünen ihre Mails nicht an Menschen, die sich nicht vorher damit einverstanden erklärt haben.
Was die Grünen übrigens mit Zensur zu tun haben, könne Sie, mag, ja vielleicht auch mal aufklären. Da stehen meine Beweise gegen ihre haltlose hetzende Behauptung.
rechtlich einwandfrei?
Man sollte dann vielleicht auch noch anbieten, den Newsletter abbestellen zu können. Es gibt hier jede Menge Newsletter Open Source Module, die aus dem Internet kostenlos heruntergeladen werden können, um sie in seinen Webauftritt zu integrieren.