Der Kanzler machte das Seepferdchen
SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder kam in der gestrigen ZDF-Sendung "Berlin Mitte" angesichts der Fragen von Maybrit Illner ganz schön ins Schwimmen.
Nur mit Ausreden und Floskeln konnte er den Kopf über Wasser halten, bei den Schwimmabzeichen hätte es maximal für das "Seepferdchen" gereicht.
Sehr dünn war seine Begründung hinsichtlich der angestrebten Neuwahl des Deutschen Bundestages. Auf die Frage von Illner, dass er es nach der Wahl doch mit den selben Genossen zu tun habe wie bisher, wusste er nicht viel zu sagen. Frage Illner: "Was haben Sie dann damit wirklich bewirkt?". Seine Argumentation - "neue Legitimation durch das Wahlvolk" – wirkte vorgeschoben.
Besonders beeindruckend war seine Aussage, er wolle die SPD zur stärksten Partei machen. Kennt er die aktuellen Umfragen???
Schröder laufen nicht nur die Wähler davon, sondern auch die SPD-Mitglieder. 775.000 waren es zu Beginn seiner Kanzlerschaft, 600.000 sind es heute. Er hat nicht nur das Land heruntergewirtschaftet, sondern auch seine Partei. Aber das sollen die Genossen unter sich ausmachen.
"Was werden Sie am 19. September tun?", fragte Illner zum Abschluss den Kanzler.
"Mich freuen.", antwortete dieser.
Wir uns auch, denn das ist Tag 1 nach der Abwahl von Rot-Grün und Schröder.
Nur mit Ausreden und Floskeln konnte er den Kopf über Wasser halten, bei den Schwimmabzeichen hätte es maximal für das "Seepferdchen" gereicht.
Sehr dünn war seine Begründung hinsichtlich der angestrebten Neuwahl des Deutschen Bundestages. Auf die Frage von Illner, dass er es nach der Wahl doch mit den selben Genossen zu tun habe wie bisher, wusste er nicht viel zu sagen. Frage Illner: "Was haben Sie dann damit wirklich bewirkt?". Seine Argumentation - "neue Legitimation durch das Wahlvolk" – wirkte vorgeschoben.
Besonders beeindruckend war seine Aussage, er wolle die SPD zur stärksten Partei machen. Kennt er die aktuellen Umfragen???
Schröder laufen nicht nur die Wähler davon, sondern auch die SPD-Mitglieder. 775.000 waren es zu Beginn seiner Kanzlerschaft, 600.000 sind es heute. Er hat nicht nur das Land heruntergewirtschaftet, sondern auch seine Partei. Aber das sollen die Genossen unter sich ausmachen.
"Was werden Sie am 19. September tun?", fragte Illner zum Abschluss den Kanzler.
"Mich freuen.", antwortete dieser.
Wir uns auch, denn das ist Tag 1 nach der Abwahl von Rot-Grün und Schröder.
bernd.schmidbauer - 19. Aug, 08:45




Des einen Freud, des anderen Leid
auch wenn Sie sich über eine Abwahl von Rot-Grün freuen - das liegt ja für Sie als CDU-Mann auch in der Natur der Sache - möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich mit einem etwaigen Gelb-Schwarzen Sieg große Befürchtungen verbinde. Wird es mir dann noch schlechter gehen? Sie wollen den Kündigungsschutz streichen (meine Flexiblität wird also bestraft), mich im Zweifelsfall noch niedriger bezahlen lassen, propagieren ein absolut konservatives Familienbild (bitte schauen Sie sich mal in Berlin um!) und wollen uns - knapp 20 Jahre nach Tschernobyl - noch eine längere strahlende Zukunft versprechen.
Bei allem habe ich noch nicht daran gedacht, dass ich mit der Kopfpauschaule bei meinem niedrigen Einkommen mehr zahlen muss und die Erhöhung der Mehrwertsteuer mir mein Budget weiter verknappt.
Ich habe Sorge, wie ich dann mit minderjährigem Kind monatlich leben soll, trotz Studium, trotz "lebenslangem" Lernen.
Bitte hören Sie sich um, wie Menschen heutzutage fern von guten Gehältern leben müssen und bald leben dürfen.
Noch schlechter als unter Rot-Grün?!