Berlin (Reuters) - Der Finanzexperte im Wahlkampfteam der Union, Paul Kirchhof, hat die Pläne von CDU und CSU zur Entlastung von Familien als unzureichend kritisiert.
"Die Familienleistung muss als die wichtigste in dieser Leistungsgesellschaft anerkannt werden", forderte der parteilose Steuerrechtler vor der Präsentation des Wahlkampfteams von Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel am Mittwoch in einem Interview des Magazins "stern". Zusätzlich zur bereits geplanten Erhöhung des Steuerfreibetrags für jedes Kind müsse die Union auch das Kindergeld erhöhen...
Reuters: http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=topNews&storyID=2005-08-17T095444Z_01_DEO735669_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-WAHL-UNION-ZF-20050817.xml
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Kirchhof eine unsoziale Steuerreform vorzuwerfen ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Er ist seit Jahren dafür bekannt, gerade die soziale Komponente für Familien zu fördern.
Wahrscheinlich haben sich die Kritiker mit Kirchhofs Steuerreform überhaupt noch nicht eingehend beschäftigt.
Da wird wieder so ein Quatsch aus parteitaktischen Gründen der Öffentlichkeit verzapft, was nicht stimmt.
Es strömt nur so vor Provokation zu Selbstmitleid
Fazit:
Selbstmitleid ist Zeitverschwendung
Kritik an Paul Kirchhof vollkommen absurd
"Die Familienleistung muss als die wichtigste in dieser Leistungsgesellschaft anerkannt werden", forderte der parteilose Steuerrechtler vor der Präsentation des Wahlkampfteams von Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel am Mittwoch in einem Interview des Magazins "stern". Zusätzlich zur bereits geplanten Erhöhung des Steuerfreibetrags für jedes Kind müsse die Union auch das Kindergeld erhöhen...
Reuters:
http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=topNews&storyID=2005-08-17T095444Z_01_DEO735669_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-WAHL-UNION-ZF-20050817.xml
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Kirchhof eine unsoziale Steuerreform vorzuwerfen ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Er ist seit Jahren dafür bekannt, gerade die soziale Komponente für Familien zu fördern.
Wahrscheinlich haben sich die Kritiker mit Kirchhofs Steuerreform überhaupt noch nicht eingehend beschäftigt.
Da wird wieder so ein Quatsch aus parteitaktischen Gründen der Öffentlichkeit verzapft, was nicht stimmt.
Es strömt nur so vor Provokation zu Selbstmitleid
Fazit:
Selbstmitleid ist Zeitverschwendung
Nickelklaus
http://reformen.isthier.de
Reuters:
http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=topNews&storyID=2005-08-17T095444Z_01_DEO735669_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-WAHL-UNION-ZF-20050817.xml
Lesen Sie auch den neuen Kommentar dazu von Oswald Metzger, dem tapferen Grünen im Focusblog:
http://blog.focus.msn.de/metzger/archives/44/trackback/