verlogene CDU, tut schön bürgerfreundlich, aber will uns noch viel tiefer in die Taschen greifen.
Diese absurde Logik, dass man erst mal den Wohlstand senken muss, um (durch mehr Arbeit und Wachstum) mehr Wohlstand zu bekommen.
Glaubt sowas noch einer??
Aufwachen Leute!!!
- Wozu brauchen die westlichen Industrienationen eigentlich noch Wachstum?
- Bräuchten das nicht viel eher die 3. Welt Länder?
- Wem nützt der viel gepriesene globale Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte wirklich? Sorgt er für mehr Wohlstand für alle, wie versprochen, oder gewinnt der Stärkere?
- Warum will die EU(-Kommission) Lohndumping nicht bekämpfen, von wem werden die bezahlt?
- Heißt technischer Fortschritt nicht, dass wir weniger arbeiten müssen und trotzdem genug zu essen und zum wohl fühlen haben?
- Leben wir, um zu arbeiten, oder arbeiten wir, um zu leben?
(Arbeitsstress und Hektik oder Familie, Freunde, Hobbys)
- Warum verhungern und verdursten Menschen, obwohl wir in den Industriestaaten im Überfluss leben
Arbeitswahn und Wachstumsfetisch! Doch wo bleibt da der Mensch und sein Leben, sein Glück?
- Kann der Bedarf an Arbeitskräften steigen, wenn der technische Fortschritt dazu führt, dass immer weniger Menschen immer mehr produzieren? (Überflussgesellschaft, die Butterberge sind seit den 80er bekannt! – seitdem hat sich die Produktivität mehr als verdoppelt!)
Wir haben genug für die Bedürfnisse aller, aber zu wenig für die Gier Einzelner!
- Wie soll dann die Zahl der Arbeitslosen anders verringert werden, als durch radikale Arbeitszeitverkürzung? (Die Arbeit muss von denen, die ständig im Stress sind, auf die Arbeitslosen verteilt werden. Ein Ausgleich dieser Belastungen würde Millionen Menschen glücklicher machen und im Gesundheitssystem Milliardenbeträge einsparen. Denn die einen kriegen vom Stress Schlaganfälle und die anderen vom Nicht-gebraucht-werden Depressionen)
- Warum sollte eine Gesellschaft diejenigen vom Konsum der Produkte und Leistungen ausschließen, die nicht mehr für die Produktion benötigt werden? (Kann das gerecht sein, wenn einer im Überfluss, verhungern muss? Darf man das dulden?)
- Warum noch Armut, wenn doch alles Lebenswichtige im Überfluss vorhanden ist?
Die Menschen müssen endlich ihre Stimme erheben und die Schaltstellen der Macht (Bürgermeister, Stadträte, Parteien und Medien) unter Druck setzen, um eine Veränderung in Gang zu bringen. ...doch dazu müssen wir als erstes uns selbst in Gang bringen. .
erst der Mensch, dann die Wirtschaft
Diese absurde Logik, dass man erst mal den Wohlstand senken muss, um (durch mehr Arbeit und Wachstum) mehr Wohlstand zu bekommen.
Glaubt sowas noch einer??
Aufwachen Leute!!!
- Wozu brauchen die westlichen Industrienationen eigentlich noch Wachstum?
- Bräuchten das nicht viel eher die 3. Welt Länder?
- Wem nützt der viel gepriesene globale Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte wirklich? Sorgt er für mehr Wohlstand für alle, wie versprochen, oder gewinnt der Stärkere?
- Warum will die EU(-Kommission) Lohndumping nicht bekämpfen, von wem werden die bezahlt?
- Heißt technischer Fortschritt nicht, dass wir weniger arbeiten müssen und trotzdem genug zu essen und zum wohl fühlen haben?
- Leben wir, um zu arbeiten, oder arbeiten wir, um zu leben?
(Arbeitsstress und Hektik oder Familie, Freunde, Hobbys)
- Warum verhungern und verdursten Menschen, obwohl wir in den Industriestaaten im Überfluss leben
Arbeitswahn und Wachstumsfetisch! Doch wo bleibt da der Mensch und sein Leben, sein Glück?
- Kann der Bedarf an Arbeitskräften steigen, wenn der technische Fortschritt dazu führt, dass immer weniger Menschen immer mehr produzieren? (Überflussgesellschaft, die Butterberge sind seit den 80er bekannt! – seitdem hat sich die Produktivität mehr als verdoppelt!)
Wir haben genug für die Bedürfnisse aller, aber zu wenig für die Gier Einzelner!
- Wie soll dann die Zahl der Arbeitslosen anders verringert werden, als durch radikale Arbeitszeitverkürzung? (Die Arbeit muss von denen, die ständig im Stress sind, auf die Arbeitslosen verteilt werden. Ein Ausgleich dieser Belastungen würde Millionen Menschen glücklicher machen und im Gesundheitssystem Milliardenbeträge einsparen. Denn die einen kriegen vom Stress Schlaganfälle und die anderen vom Nicht-gebraucht-werden Depressionen)
- Warum sollte eine Gesellschaft diejenigen vom Konsum der Produkte und Leistungen ausschließen, die nicht mehr für die Produktion benötigt werden? (Kann das gerecht sein, wenn einer im Überfluss, verhungern muss? Darf man das dulden?)
- Warum noch Armut, wenn doch alles Lebenswichtige im Überfluss vorhanden ist?
Die Menschen müssen endlich ihre Stimme erheben und die Schaltstellen der Macht (Bürgermeister, Stadträte, Parteien und Medien) unter Druck setzen, um eine Veränderung in Gang zu bringen. ...doch dazu müssen wir als erstes uns selbst in Gang bringen. .